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Trockenbauprofile

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Trockenbauprofile in Ihrem Neubau oder für die Renovierung Ihres Traumhauses

Wenn Sie sich aktuell in der Renovierungsphase eines Wohnraumes oder im Bau eines Eigenheimes befinden, werden Sie schnell darauf kommen, dass Trockenbauwände, im Gegensatz zu gemauerten Wänden, eine einfache und schnelle Methode zum Aufstellen von Wänden sind. Trockenbauwände sind platzsparend, einfach montierbar und ohne großen Aufwand in kurzer Zeit aufgebaut. Des Weiteren sind sie im Handel, zum Beispiel bei trockenbauspezialist.de, zu einem vergleichsweise günstigen Preis erhältlich. Neben den Gipskartonplatten benötigen Sie zur Befestigung von diesen zusätzlich Trockenbauprofile für die Trockenbauwand. Folglich erfahren Sie mehr über deren Aufgaben, Einsatzgebiete und Vorteile.

Was ist ein Trockenbauprofil?

Trockenbauprofile verleihen den Gipskartonplatten oder wahlweise Lehmbauplatten die benötigte Stabilität für eine Wand. Durch die einfache Befestigung gehören diese Profile aktuell zu den Konstruktionen, die von Kunden mit Vorliebe gekauft werden. Sie dienen als eine Art Unterkonstruktion für die Trockenbauwand, die nach der Befestigung auf den Profilen angeschraubt wird.

Wofür werden Trockenbauprofile benötigt?

Wie bereits deutlich geworden, benötigen Sie diese Profile, wenn Sie sich für das Aufstellen einer Trockenbauwand im Raum entschieden haben. Sie stellen sozusagen das Skelett von Ihrem Bauwerk dar. Die in vielen verschiedenen Ausführungen und Maßen angebotenen Trockenbauprofile auf der Internetseite bestehen zum Beispiel aus Blech und werden von Ihnen rippenartig montiert. Sie bilden in Kombination mit den Gipskartonplatten die Leichtbauwand in Ihrem Haus. Ohne die Profile ist die Anbringung von den Gipskartonplatten sehr schwierig und bringt oft schräge Wände mit sich. Die sieht zum einen nicht schön aus und ist auch für die Befestigung von beispielsweise Fotos ungeeignet.

Neben den Bau von Wänden eignet sich diese Konstruktion auch für den Bau von Decken in Altbauten. Die Profile unterscheiden sich dabei in ihrer Bauform.

Sie können auch Wände in einem Altbau neu verkleiden, um einen geraden Grund für weitere Malarbeiten zu schaffen.

Welche Vorteile haben Trockenbauprofile?

Im Gegensatz zu Holz kann man Trockenbauprofile viel genauer befestigen. Die Anbringung ist sehr einfach und stellt auch für Laien ohne Erfahrung kein Problem dar. Wenn Sie Kabel in der Trockenbauwand versenken wollen, finden Sie in den Profilen vorgefertigte Austrittsöffnungen. Dies erspart zusätzliches Bohren und somit Dreck und Zeit. Außerdem befinden sich Kabel später nicht lose in dem Hohlraum der Wand.
Trockenbauprofile sind bereits vorgeschnitten und lassen sich bei Nachbesserungen mit einer Blechschere leicht schneiden und später verbinden. Je nach gekauftem System ist es auch möglich, eine gebogene Wand zu bauen oder abgerundete Formen einzuarbeiten.
Ihrer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt und es sind viele verschiedene Designvarianten möglich.

Die benötigten Werkzeuge für die Befestigung von Trockenbauprofilen

Um die Ausrichtung der Profile zu erkennen und gegebenenfalls auszubessern, sollten Sie eine Wasserwaage vor Ort auf der Baustelle zur Hand haben. Des Weiteren benötigen Sie eine Blechschere, Handschuhe für den Arbeitsschutz, Dichtungsband, mehrere Schlagdübel und Schraubendreher in der richtigen Größe.
Wenn Sie sich irgendwann für den Rückbau der Trockenbauwand entscheiden, ist dies leichter und umweltfreundlicher als bei gemauerten Steinwänden. Da Sie die Statik des Hauses nicht verändert haben, sollte eine Trockenbauwand mit weniger rück bleibendem Müll und einfacher aus einem Wohnraum entfernbar sein.
Dies bringt vor allem einen großen Vorteil, wenn Sie in einer Mietwohnung wohnen oder schnell neue Wohnideen im Haus umsetzen möchten.

Die eingebauten C-Profile und U-Profile

Sie haben bereits einiges über sogenannte C-Profile und U- Profile gehört. Neben diesen Profilen gibt es noch viele weitere Formen von Profilen.
Eine normale Wand können Sie aus den C-Profilen und U Profilen errichtet. Der wesentliche Unterschied bei diesen Profilen ist bei den Kanten sichtbar. Wahlweise können diese glatt oder zur Innenseite hingebogen sein. Die U-Trockenbauprofile werden bei dem Wandaufbau der Trockenbauwand waagerecht an Decke und Boden montiert. Hierbei ist es sinnvoll als Laie eine zweite Person zur Hilfe zu holen. Die C-Profile werden später senkrecht in die Konstruktion integriert und dienen später als Führungsschiene für die Gipskartonplatten oder Lehmbauplatten.

Der Einbau von Ihren Trockenbauprofilen

Wenn Sie sich bei trockenbauspezialist.de für die richtigen Profile entschieden haben, und die Lieferung erhalten haben, kann der Einbau beginnen. Zuerst werden die gekauften einzelnen Metallprofile auf das gewünschte Maß zugeschnitten. Hierzu können Sie eine Blechschere verwenden. Bei dem Vorgang sollten Sie Handschuhe für den Handschutz anziehen, um Verletzungen zu vorzubeugen. Kleben Sie danach die gekauften Dichtungsbänder auf den Profilen auf. Diese Bänder sorgen nach der Befestigung für einen zusätzlichen Schallschutz. Erschütterungen im Nebenraum werden nach der Anbringung deutlich weniger übertragen.

Die beklebten U-Profile werden dann an der Decke und am Boden mit sogenannten Schlagdübeln fixiert und folglich mit dem benötigten Schraubendreher ordentlich festgezogen. Mit der Wasserwaage überprüfen Sie anschließend, ob die Trockenbauprofile gerade ausgerichtet sind. Falls dies nicht so sein sollte, müssen Sie Nachbesserungen vornehmen. Die gelieferten C-Profile von trockenbauspezialist.de werden anschließend in die vorher montierten U-Profile eingesteckt. Anschließend wird wieder mit der Wasserwaage überprüft, ob die Profile in einer geraden Position sitzen.

Die Befestigung der einzelnen Trockenbauprofile aneinander erfolgt wahlweise über Steckwinkel oder durch das Verschrauben. Die Befestigung von den Profilen an problematischen, wie zum Beispiel Böden an denen nicht so leicht geschraubt werden darf, erfolgt üblicherweise durch Verkleben mit Silikon. Sie sollten sich im Vorhinein genaustens über den Aufstellort der Wand klar werden, um einen Profi nach den möglichen Befestigungsmöglichkeiten zu befragen.

Spezialprofile für verschiedene Vorhaben

Für das Abhängen einer Decke benötigen Sie spezielle vorgefertigte Trockenbauprofile. In der Regel greifen Zimmerer auf sogenannte CD-Profile zurück. Diese können bei abgehängten Decken für die Grund- und Traglattenkonstruktion verwendet werden.
Des Weiteren gibt es UD-Anschlussprofile. Diese werden entweder für eine Deckenkonstruktion oder bei Vorsatzschalungen benötigt und eingesetzt. Der Vorteil dieser Profile ist die Biegsamkeit. Sie können gebogen, geschwungen oder ungleichschenkelig geformt werden.
Das UA-Profil wird bei Ihnen dort eingesetzt, wo das Gewicht besonders hohe Anforderungen an den Metallrahmen der Wand stellt. Bei diesem Trockenbauprofil handelt sich um ein verstärktes senkrechtes Standprofil. Sie können dieses zum Beispiel bei Türöffnungen nutzen.

Dämmstoffe für Trockenbauwände

Zuletzt sollten Sie sich über Dämmstoffe für Ihre Wand informieren. Neben der räumlichen Trennung sollte natürlich auch der Brand- und Schallschutz und der Wärmeverlust verhindert werden.
Die Dämmung wird vor der Anbringung von den Gipskartonplatten eingefügt. Hierzu eignet sich zum Beispiel Steinwolle sehr gut. Auch Glaswolle wird von vielen Kunden mit Vorliebe verwendet. Es gibt neben den künstlichen Dämmstoffen ebenfalls natürliche Dämmstoffe, wie zum Beispiel Hanf. Die Vorteile dieser mineralischen Dämmstoffe sind, dass sie unverrottbar, hoch wärmedämmend und diffusionsoffen sind. Laut Erfahrungswerten bieten Sie außerdem den besten Schallschutz.

Nun haben Sie viel über die Trockenbauprofile gelernt und können nun entscheiden, welche Profile von trockenbauspezialist.de die Richtigen für Sie sind.